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Mechanikschäden nach einem Unfall: Warum sie oft unterschätzt werden

Viele Fahrzeugbesitzer achten nach einem Unfall zuerst auf sichtbare Schäden: Dellen, Kratzer, gebrochene Anbauteile. Doch als Gutachter Atmis – Kfz Gutachter Frankfurt & Umgebung wissen wir: Die gefährlichsten Schäden sind oft die unsichtbaren mechanischen Defekte, die erst Tage oder Wochen später zu teuren Reparaturen führen.

Dazu gehören:

  • verbogene Achsteile
  • beschädigte Lager
  • Risse im Motorhalter
  • verzogene Antriebswellen
  • defekte Getriebekomponenten
  • Schäden an der Servolenkung
  • gequetschte Leitungen

Ein kleiner Aufprall kann bereits große Kräfte auslösen – und genau diese erklären wir in diesem Artikel.

Warum Mechanikschäden nicht sofort sichtbar sind

Mechanikschäden entstehen oft unter der Oberfläche, z. B.:

  1. Verborgene Energieübertragung

Bei einem Aufprall übertragen sich Kräfte über Karosserie, Achsen und Antriebsteile. Selbst wenn der Stoßfänger kaum beschädigt erscheint, können darunter Bauteile verbogen sein.

  1. Gummilager dämpfen – aber verformen sich

Querlenkerlager, Motorlager und Getriebelager wirken als Puffer. Ein zu harter Stoß kann sie „zerreißen“, ohne dass man etwas sieht.

  1. Getriebeschäden entstehen zeitverzögert

Ein Schlag auf Rad oder Achse kann die Eingangswelle des Getriebes minimal verbiegen. Das Problem tritt oft erst später auf:

  • Ruckeln beim Schalten
  • mahlende Geräusche
  • Ölverlust

Viele Fahrer sehen den Zusammenhang nicht – aber wir schon.

Typische mechanische Schäden nach Unfällen

  1. Schäden am Fahrwerk

Dazu gehören:

  • verbogene Querlenker
  • defekte Traggelenke
  • gebrochene Stabilisatoren
  • beschädigte Federbeine

Schon ein leichter Bordsteinaufprall kann schwere Schäden verursachen.

  1. Schäden am Motor und Motorlager

Wir beobachten häufig:

  • gerissene Motorhalter
  • undichte Kühler
  • verschobene Riemenscheiben
  • gebrochene Halterungen

Wenn Motorlager reißen, verschiebt sich die gesamte Motoreinheit – das bleibt Laien verborgen.

  1. Antriebsstrang & Getriebe

Ein Unfall kann folgende Schäden auslösen:

  • verbogene Antriebswellen
  • defekte CV-Gelenke
  • Getriebegehäuse-Risse
  • Undichtigkeiten an Wellendichtringen

Besonders tückisch: Das Fahrzeug fährt erst normal weiter, bis plötzlich Schaltprobleme oder Mahlgeräusche auftreten.

Symptome, die auf Mechanikschäden hinweisen

Wir raten unseren Kunden aus Frankfurt & Umgebung immer auf Folgendes zu achten:

  • Lenkrad steht schief
  • Fahrzeug zieht zur Seite
  • Klackern beim Einlenken
  • Vibrationen ab 50–70 km/h
  • Ruckeln beim Beschleunigen
  • unrunder Motorlauf
  • Öl oder Kühlwasser unter dem Auto

Wenn eines dieser Symptome auftritt, ist fast immer ein mechanischer Defekt beteiligt.

Wie wir mechanische Schäden feststellen

Als Gutachter Atmis nutzen wir:

  • Achsvermessung
  • Spielprüfung der Gelenke
  • Endoskopie von Motor- und Getriebeteilen
  • Diagnosegeräte
  • Geräuschanalyse
  • Sichtprüfung unter Hebebühne
  • Funktionsprüfung unter Last

Wir erklären die Ergebnisse immer verständlich – auch technisch ungeübten Fahrzeughaltern.

Interner Link – hier einfügen:

➡️ An dieser Stelle Link zu Artikel 2 einfügen: „Fahrwerksschäden erkennen – Symptome & Diagnose“
➡️ Und Link zu Artikel 3: „Getriebe, Lenkung & Motor – versteckte Schäden“

Fazit

Mechanikschäden sind die häufigste Ursache für teure Folgereparaturen, die Versicherungen ohne Gutachter gerne übersehen.
Wir von Gutachter Atmis – Kfz Gutachter Frankfurt & Umgebung sorgen dafür, dass jeder Schaden entdeckt und dokumentiert wird.

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